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Liebe ist keine Beziehung, Liebe ist ein Bewusstseinszustand.

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In einer liebevollen Atmosphäre liebt ein Kind natürlicherweise nicht nur die Eltern, sondern auch Dinge, Bücher z. B. und alles, was seine Welt ausmacht.
zum Originaltext
– ein wundervoller Text wie ich finde. Und die Lösung ist so einfach, wir wissen es alle:
in unseren Familien, den kleinsten Zellen dieses Staates, liegt so viel Potential.
Wir dürfen diese wichtigste Gemeinschaft gern wieder mehr fördern!!

without words :-)

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Einfach der Stille lauschen genügt

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Richte die Aufmerksamkeit auf Stille und sofort herrscht Stille in deinem Inneren.
Sofort bist du aus deinem Kopf heraus.
Einfach der Stille lauschen genügt um dich vom Denken zu lösen.

Wir sind nicht von äußerer Stille abhängig.

Die fünf Achtsamkeitsübungen

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weil sie so einfach und so schön sind, noch einmal:

Die fünf Achtsamkeitsübungen werden in fast allen buddhistischen Schulen in unterschiedlicher Betonung gelehrt. Hier die Version die von Thich Nhat Hanh, bekannter Zen-Meister und Mönch, gelehrt werden:

„Die fünf Achtsamkeitsübungen verkörpern die buddhistische Vision einer globalen Spiritualität und Ethik. Sie sind ein konkreter Ausdruck der Lehren des Buddha über die Vier Edlen Wahrheiten und den Edlen Achtfachen Pfad, dem Pfad des rechten Verstehens und der wahren Liebe, der zu Heilung, Transformation und Glück in uns und in der Welt führt. Die fünf Achtsamkeitsübungen zu praktizieren bedeutet, die Einsicht des Interseins und damit Rechte Sichtweise zu entwickeln, die alle Formen von Diskriminierung, Intoleranz, Ärger, Angst und Verzweiflung aufzulösen vermag. Wenn wir in Übereinstimmung mit den fünf Achtsamkeitsübungen leben, sind wir schon auf dem Weg eines Bodhisattvas. In dem Wissen, dass wir auf diesem Weg sind, verlieren wir uns nicht in Verwirrung über unser Leben in der Gegenwart oder in Sorgen über die Zukunft.“

Die erste Achtsamkeitsübung: Ehrfurcht vor dem Leben
Im Bewusstsein des Leidens, das durch die Zerstörung von Leben entsteht, bin ich entschlossen, Mitgefühl und Einsicht in das „Intersein“ zu entwickeln, und Wege zu erlernen, das Leben von Menschen, Tieren, Pflanzen und unserer Erde zu schützen. Ich bin entschlossen, nicht zu töten, es nicht zuzulassen, dass andere töten, und keine Form des Tötens zu unterstützen, weder in der Welt noch in meinem Denken oder in meiner Lebensweise. Im Wissen, dass schädliche Handlungen aus Ärger, Angst, Gier und Intoleranz entstehen, die ihrerseits dualistischem und diskriminierendem Denken entspringen, werde ich mich in Unvoreingenommenheit und Nicht-Festhalten an Ansichten üben, um Gewalt, Fanatismus und Dogmatismus in mir selbst und in der Welt zu transformieren.

Die zweite Achtsamkeitsübung: Wahres Glück
Im Bewusstsein des Leidens, das durch Ausbeutung, soziale Ungerechtigkeit, Diebstahl und Unterdrückung entsteht, bin ich entschlossen, Großzügigkeit in meinem Denken, Reden und Handeln zu praktizieren. Ich bin entschlossen, nicht zu stehlen und nichts zu besitzen, was anderen zusteht. Ich werde meine Zeit, Energie und materiellen Mittel mit denen teilen, die sie brauchen. Ich werde mich in tiefem Schauen üben, um zu erkennen, dass das Glück und das Leiden anderer nicht getrennt sind von meinem Glück und meinem Leiden, dass wahres Glück nur möglich ist mit Verstehen und Mitgefühl und dass es viel Leiden und Verzweiflung bringen kann, hinter Reichtum, Ruhm, Macht und sinnlichem Vergnügen herzujagen. Ich bin mir bewusst, dass Glücklichsein von meiner innerer Einstellung und nicht von äußeren Umständen abhängig ist und dass ich glücklich im gegenwärtigen Augenblick leben kann, indem ich mich daran erinnere, dass ich bereits mehr als genug Bedingungen habe, um glücklich zu sein. Ich bin entschlossen, „Rechten Lebenserwerb“ zu praktizieren, um so dazu beizutragen, das Leiden der Lebewesen auf dieser Erde zu verringern und den Prozess der globalen Erwärmung umzukehren.

Die dritte Achtsamkeitsübung: Wahre Liebe
Im Bewusstsein des Leidens, das durch sexuelles Fehlverhalten entsteht, bin ich entschlossen, Verantwortungsgefühl zu entwickeln und Wege zu erlernen, die Sicherheit und Integrität von Individuen, Paaren, Familien und der Gesellschaft zu schützen. Im Wissen, dass sexuelles Verlangen nicht Liebe ist und dass sexuelles Handeln, das durch Begierde motiviert ist, immer sowohl mir als auch anderen schadet, bin ich entschlossen, keine sexuelle Beziehung einzugehen, ohne wahre Liebe und die Bereitschaft zu einer tiefen, langfristigen und verantwortlichen Bindung, von der auch meine Familie und meine Freunde wissen. Ich werde alles tun, was in meiner Macht steht, um Kinder vor sexuellem Missbrauch zu schützen und um zu verhindern, dass Paare oder Familien durch sexuelles Fehlverhalten auseinanderbrechen. In dem Bewusstsein, dass Körper und Geist eins sind, bin ich entschlossen, geeignete Wege zu erlernen, um gut mit meiner sexuellen Energie umzugehen und die vier grundlegenden Elemente wahrer Liebe – liebevolle Güte, Mitgefühl, Freude und Unvoreingenommenheit – zu entwickeln, sodass mein eigenes Glück und das Glück von anderen wachsen kann. Indem wir wahre Liebe üben, setzen wir uns auf eine sehr schöne Weise in die Zukunft fort.

Die vierte Achtsamkeitsübung: Liebevolles Sprechen und tiefes Zuhören
Im Bewusstsein des Leidens, das durch unachtsame Rede und aus der Unfähigkeit, anderen zuzuhören, entsteht, bin ich entschlossen, liebevolles Sprechen und mitfühlendes Zuhören zu üben, um Leiden zu lindern und Versöhnung und Frieden in mir und zwischen anderen Menschen, ethnischen und religiösen Gruppen und Nationen zu fördern. Im Wissen, dass Worte sowohl Glück als auch Leiden hervorrufen können, bin ich entschlossen, wahrhaftig zu sprechen und Worte zu gebrauchen, die Vertrauen, Freude und Hoffnung wecken. Wenn Ärger in mir aufsteigt, bin ich entschlossen, nicht zu sprechen. Ich werde achtsames Atmen und Gehen praktizieren, um meinen Ärger zu erkennen und tief in seine Wurzeln zu schauen, besonders in meine falschen Wahrnehmungen und mein fehlendes Verständnis für mein eigenes Leiden und das der anderen Person. Ich werde in einer Weise sprechen und zuhören, die mir und dem anderen helfen kann, Leiden zu transformieren und einen Weg aus schwierigen Situationen zu finden. Ich bin entschlossen, keine Nachrichten zu verbreiten, wenn ich nicht sicher bin, dass sie der Wahrheit entsprechen, und Äußerungen zu unterlassen, die Trennung oder Uneinigkeit verursachen können. Ich werde Rechtes Bemühen praktizieren, um meine Fähigkeit zu Liebe, Verstehen, Freude und Unvoreingenommenheit zu nähren und um allmählich Ärger, Gewalt und Angst, die tief in meinem Bewusstsein liegen, zu verwandeln.

Die fünfte Achtsamkeitsübung: Nahrung und Heilung
Im Bewusstsein des Leidens, das durch den unachtsamen Umgang mit Konsumgütern entsteht, bin ich entschlossen, auf körperliche und geistige Gesundheit für mich selbst, meine Familie und meine Gesellschaft zu achten, indem ich achtsames Essen, Trinken und Konsumieren praktiziere. Ich werde mich darin üben, tief zu schauen, um meinen Konsum und meinen Umgang mit den vier Arten von Nahrung – Essbares, Sinneseindrücke, Willenskräfte und Bewusstsein – zu erkennen. Ich bin entschlossen, weder Alkohol noch Drogen oder andere Dinge zu benutzen, die Gifte enthalten, wie z.B. bestimmte Internetseiten, Glücksspiele, elektronische Spiele, Fernsehsendungen, Filme, Zeitschriften, Bücher oder Gespräche. Ich werde mich darin üben, zum gegenwärtigen Augenblick zurückzukommen, um mit den erfrischenden, heilenden und nährenden Elementen in mir und um mich herum in Berührung zu sein und werde mich weder von Bedauern und Kummer in die Vergangenheit zurückbringen noch von Sorgen, Angst oder Begierden aus dem gegenwärtigen Augenblick bringen lassen. Ich bin entschlossen, nicht zu versuchen, Einsamkeit, Angst oder anderes Leiden zu überdecken, indem ich mich im Konsum verliere. Ich werde das Intersein tief betrachten und auf eine Weise konsumieren, die Frieden, Freude und Wohlergehen sowohl in meinem Körper und Bewusstsein als auch im kollektiven Körper und Bewusstsein meiner Familie, meiner Gesellschaft und unserer Erde bewahrt.

Def. des Ego

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nach Chuck C,
dem großartigen alten Hasen
in „eine neue Brille“:
… „die bewusste Trennung von“ …

Langeweile

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Wahrnehmungsübungen

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Woche 12
Heute beobachte ich bewusst die Körperbewegungen anderer Menschen.
Heute experimentiere ich gelegentlich damit, meine Körperbewegungen zu verlangsamen bzw. zu beschleunigen.
Heute stelle ich mir eine Minute lang mein Drittes Auge als strahlende Sonne vor.

http://www.psp-tao.de/aktuelles

Wahrnehmungsübungen

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10. Kalenderwoche

Heute versuche ich mich an Träume zu erinnern, die ich mehrmals geträumt habe.

Heute überprüfe ich, ob ich Feinde habe und ob die Feindschaft auch etwas mit mir zu tun hat.

Heute achte ich besonders darauf, wie intensive Erlebnisse in meinem Innern nachhallen und was sie dort mit mir machen.

Deine Verletzlichkeit ist die Tür zu wirklicher Nähe und Intimität

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Seit wir auf der Welt sind, sehnen wir uns nach Zugehörigkeit und Nähe, nach Intimität und Berührung der Seelen und der Körper. Da wir in Kindheit und Jugend jedoch oft zurückgewiesen, kritisiert und verurteilt wurden und hörten „So, wie du bist, können wir dich nicht lieben – ändere dich! Du bist nicht in Ordnung für uns!“, empfanden wir Schmerz und verschlossen unser Herz, gingen innerlich auf Distanz zu Mutter, Vater, Geschwistern und anderen. Wir hörten auf, unsere wahren Gefühle und Gedanken zu zeigen und verstellten uns, um den Schmerz der Zurückweisung zu vermeiden.

Unser Herz und damit unsere Seele sehnen sich heute wieder nach Nähe, Liebe, Freundschaft und Intimität mit anderen. Wir suchen die Nähe zu anderen Menschen, vermeiden es aber aus Angst, uns zu öffnen und unsere wahren Gefühle zu zeigen, damit wir nicht wieder verletzt werden. Das macht unsere Partnerschaften und Freundschaften so oberflächlich und brüchig.

Öffne dich wieder für das Fühlen und für das Zeigen deiner wahren Gefühle. Riskiere Verletzlichkeit und zeige dich nackt, ohne Rüstung und sage: „So geht es mir gerade. Ich fühle mich einsam (ängstlich, verletzt, beschämt, ohnmächtig, schwach, klein, hilfsbedürftig, mutlos, verzweifelt, wütend, traurig usw.), aber erwarte nicht, dass der Andere dich so annimmt, liebt und versteht. Doch steh zu dir und deinen Gefühlen. Dein Mut zu Ehrlichkeit und Verletzlichkeit öffnet die Tür zu deinem eigenen Herzen und für die Nähe zum Herzen von Partner/in oder Freund/in. Einer von beiden muss als erster diese Tür wieder öffnen, damit wahre Herzensverbindung wieder zustande kommt.

Brief Mitte November 2012
Liebe Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,

in wenigen Wochen geht dieses Jahr 2012 zu Ende. Es war und ist für viele von uns eines der schwersten und schmerzhaftesten Jahre unseres Lebens. Bitte verurteilen Sie das Jahr nicht dafür. In vielen von uns werden Ängste, Wut, Trauer und andere Gefühle nach oben gespült, die wir vor langer Zeit verdrängt haben. In mehr Partnerschaften als je zuvor kriselt es oder sie gingen/gehen auseinander. In vielen Firmen brodelt es in den Mitarbeitern oder Freudlosigkeit, Anspannung, Kälte prägen das Klima. All das kann man als ‚schlimm‘ oder ‚schlecht‘ bezeichnen, aber mit dieser Sichtweise verstehen wir nicht, dass diese Erscheinungen uns dienen wollen.

Die Empfindungen unseres Körpers wie Enge, Druck, Schwere, Schmerz u.a. sowie die Gefühle wie Angst, Wut, Depression, Neid, Eifersucht fordern uns auf, uns bewusst nach innen zu wenden und unser Energiehaus zu klären und diese Gefühle bewusst anzunehmen und zu durchfühlen, da sie sonst nicht fließen können. Gefühle wollen gefühlt und nicht verdrängt, abgelehnt und verleugnet werden. Hierzu bieten unsere Meditationen wie „Befreie und heile das Kind in dir“, „Besuche und verwandle das Mädchen in dir“, „Mach Frieden mit deinen Arsch-Engeln“ oder die neue CD für Kinder „Meine Gefühle werden meine Freunde“ und andere beste Anleitungen.
Unser Herz sehnt sich nach der Liebe und einem liebevollen Mit-uns-selbst- und Mit-anderen-Sein, nach Gemeinschaften des Friedens, der Wertschätzung und der Freude. Wer sich mehr Liebe in seinem Leben wünscht, der darf jetzt selbst innerlich aktiv werden und mit Liebe und Bewusstheit sein Leben und seinen Energiekörper aufräumen. Unser Herz und seine Liebesfähigkeit ist der große Transformator, der langsam schwingende Energien wie die genannten Gefühle und Empfindungen verwandeln kann in die hochschwingende Energie von Liebe und Freude.
Nutzen Sie die kürzeren und oft im Außen grauen Tage bis zum Jahresende zur Vorbereitung auf das neue Jahr 2013. Machen Sie Frieden mit sich, Ihren Mitmenschen und schließen Sie friedlich die Baustellen der Vergangenheit. Zeigen Sie der Liebe, dass Sie aktiv mitmachen und sich bewusst für die Liebe im Denken, Sprechen und Handeln entscheiden. Wer sich nicht selbst in Richtung Liebe und Frieden bewegt, sondern stehen bleibt, dessen Körper wird in der kommenden sehr hoch schwingenden Energie der Neuen Zeit, in die wir jetzt übergehen, mit noch stärkeren Reaktionen rechnen dürfen.

Nehmen Sie sich bitte regelmäßig Zeit für Entspannung, Ausatmen, Pausen, Besinnung, einfaches Da-Sein, sei es in der Meditation, der Stille, beim ruhigen Spaziergang in der Natur, beim Hören von Herz öffnender und nährender Musik, in der Wanne beim Salzbad, das den Körper entschlackt oder beim offenen Gespräch mit Ihrem Partner, Ihrem Sohn, Ihrer Tochter, bei dem Sie sich authentisch, wahrhaftig und verletzlich zeigen, damit Herzensnähe entsteht oder vertieft wird.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Robert Betz

DER GEDANKE ZUM TAG
Es ist die Aufgabe deiner Nächsten, deine Knöpfe zu drücken und Angst, Trauer, Wut, Kleinheit und anderes in dir auszulösen. Wenn sie das tun, zeigen sie dir, dass dies alles seit langer Zeit in dir steckt und dass du dich jetzt liebend um deine inneren Wunden kümmern darfst.

Rainer Maria Rilke

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In meinem wilden Herzen,
Das Rilke-Projekt, ich liebe es: