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~~~~~~~~~~~~~~~Anschalten~~~~~~~~~~~~~~~

Wenn wir nicht jeden Tag unsere spirituelle Batterie aufladen,
wird das Licht unseres Bewusstseins dämmrig,
unsere Gedanken verschwimmen und unsere Entscheidungen sind mit Zweifeln durchtränkt.
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Erich Fried
Es ist Unsinn, sagt die Vernunft.
Es ist, was es ist, sagt die Liebe.
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Achte auf Deine Gedanken
Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden zu Gefühlen.

Achte auf Deine Gefühle,
denn sie werden zu Worten.

Achte auf Deine Worte,
denn sie werden zu Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen,
denn sie werden zu Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird Dein Schicksal.

-Weisheit aus unbekannter Quelle; Charles Reade hat zu seiner Verbreitung verholfen;
wird einem Sprichwort aus China zugeschrieben,
oft auch fälschlicherweise dem Talmud.

Charlie Chaplin – Als ich mich selbst zu lieben begann
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, daß ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und daß alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man »VERTRAUEN«.
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Das Gelassenheitsgebet
Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann
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Desiderata – Dinge nach denen ich streben darf
Gehe gelassen inmitten von Lärm und Hast
und denke daran wie ruhig es sein kann in der Stille.
So weit als möglich – ohne Dich aufzugeben –
sei auf gutem Fuß mit jedermann.
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Antoine de Saint-Exupéry
„Ich bitte nicht um Wunder und Visionen, Herr, sondern um Kraft für den Alltag.
Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.
Mach mich findig und erfinderisch, um im täglichen Vielerlei und Allerlei rechtzeitig meine Erkenntnisse und Erfahrungen zu notieren, von denen ich betroffen bin. Mach mich griffsicher in der richtigen Zeiteinteilung, schenke mir das Fingerspitzengefühl, um herauszufinden, was erstrangig und was zweitrangig ist.
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Meister Eckehart
Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart,
der bedeutendste Mensch ist immer der,
der Dir gerade gegenüber steht,
und das notwendige Werk ist immer die Liebe
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12 Thesen für eine gewaltfrei Erde
(wurden von Dieter Duhm formuliert und 1991 zur ZEGG Gründung dort aufgestellt)
1. Heimat für unsere Kinder
In einer gewaltfreien Welt wachsen Kinder auf in Geborgenheit und absolutem
Vertrauen. Die Zukunft der Menschheit entscheidet sich an ihren Kindern. Schafft
den Kinder eine Heimat, wo sie ihren Eltern wieder vertrauen können.
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Vier Feinde auf dem Weg zum Wissen

(„aus Carlos Castanedas und die Lehren des Don Juan“ von Lothar-Rüdiger Lütge)
Bevor wir uns dazu entschließen, das »Wissen« um die Realität zu erlangen, sollten wir uns mit den spezifischen
Gefahren vertraut machen, die uns auf unserem Weg erwarten. Der Weg ist steil und mühsam. Er will von uns
erzwungen werden. Wir benötigen unsere gesamte Kraft, um ihn zu gehen. Nicht nur Widerstände und
Schwierigkeiten, auch Rückschläge und Zweifel werden unsere Begleiter sein.
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Hermann Hesse – Stufen

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
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Aufgabe der Kontrolle
Je nachdem, wie sehr Ihr danach trachtet, Kontrolle auszuüben, werdet Ihr erleuchtet und in Eurem
göttlichen Sein zentriert, oder Ihr geht innerhalb der „Matrix“ verloren und lebt ein Leben der Illusion
und des Leidens. Die Kontrolle loszulassen und der Göttlichkeit Führungsraum in Eurem Leben zu
geben, ist der Schlüssel zu Erkenntnis. Wie stark Euer Leben vom Göttlichen beeinflusst und von
Magie erfüllt wird, hängt davon ab, wie gut Ihr loslassen könnt.
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Hunter Beaumont: Die Entbindung der Mütter
..
Und durch das Tor sind wir alle gekommen. Wir fangen mit dem Fötus an. Die neuere Forschung zeigt schon,
daß ein Fötus lernfähig ist schon vor der Entbindung.
Ein Fötus reagiert auf Reize im Umfeld.Und ich lade Euch ein, Euch nochmal die Sache aus der Perspektive des Fötus anzuschauen.
Für einen Fötus – überall, wo er hinschaut, in jede Richtung – ist nur die Mutter. Sie ist sozusagen allgegenwärtig, sie ist die Welt.
Und ich nehme an, daß es für einen Fötus kaum möglich ist, über die Mutter hinaus zu unterscheiden zwischen Mutter und dem Umfeld jenseits von ihr.
Alles, was auf den Fötus wirkt, wirkt durch die Mutter. Und was ist da – in der Mutter ?
Die Reize von der Straße unten – sind da, ihre Erschöpfung ist da, ihre Angst, ihre Hoffnung, ihre Freude, ihre Liebe,
auch die Narben, die sie von ihrer Beziehung mit ihrer Mutter oder ihrem Vater (in sich) trägt, sind da.
Wie sie sich auf die Schwangerschaft einstellt, ob sie sich freut, ob sie Angst hat, ob sie sich belastet fühlt – das ist da.

Es wird behauptet, daß es für einen Fötus extrem schwierig ist zu unterscheiden zwischen Selbst und Mutter wie auch zwischen Mutter und ihrem weiteren Umfeld.
Wer die Familienaufstellungsarbeit von Bert Hellinger kennt, besonders als Stellvertreter,
weiß (aus der Erfahrung) am eigenen Leib,
wie das sein kann in einer Familienaufstellung eines fremden Menschen zu stehen und plötzlich auf den eigenen Körper Wirkungen zu spüren,
manchmal starke Wirkungen, bis zu Übelkeit oder Bewußtlosigkeit, die eindeutig nicht aus internen Quellen entstehen.
Und wenn es so ist, daß ein Stellvertreter nur dadurch,
daß er in einer Aufstellung eines fremden Menschen aufgestellt wird, plötzlich bewußtlos wird und umkippt auf den Boden,
wie ich zweimal erlebt habe, durch die Wirkung des Familienfeldes, dann (stellt sich die Frage) – wie muß das für einen Fötus sein,
auch solchen Kräften, solchen Wirkungen ausgesetzt zu werden?
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Hunter Beaumont – Die Erlösung der Väter, ein Vortrag
..
Ein Mann besucht zusammen mit seiner Frau eine Gruppe für Paare. Im Laufe der Gruppe erzählt er von seiner Beziehung zu seiner Mutter.
Die Mutter sei innerlich sehr bedürftig und in der Bedürftigkeit sehr anhänglich.
Als junger Mann fühlte er sich für seine Mutter verantwortlich und hatte große Schwierigkeiten, sich von ihr zu trennen.
Er ist jetzt etwa Ende Vierzig.
Der Therapeut fragt nach dem Vater, denn wenn ein Sohn die Verantwortung für die Mutter spürt und die Funktion in der Familie übernimmt,
sich um die Mutter oder deren innere Zufriedenheit zu kümmern, wird deutlich, dass der Sohn den Platz des Vaters übernommen hat.
Der Vater fehlt in so einer Familie. Es ist die Aufgabe des Vaters und nicht des Sohnes, sich um die Mutter zu kümmern.
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SCHRITTE ZUM INNEREN FRIEDEN (von Peace Pilgrim)
In jungen Jahren machte ich zwei sehr wichtige Entdeckungen. Zuerst entdeckte ich, daß es sehr
leicht war, Geld zu verdienen. Und dann merkte ich, daß es vollkommen sinnlos war, Geld zu
verdienen, um es dann gedankenlos auszugeben. Ich wußte, daß ich nicht dafür lebte, aber damals
(das war vor vielen Jahren) wußte ich nicht so genau, wofür ich überhaupt lebte. Erst durch eine sehr
vertiefte Suche nach einem sinnvollen Weg zu leben, und nachdem ich eine ganze Nacht lang durch
die Wälder gelaufen war, kam ich zu etwas, das ich heute als sehr wichtigen psychologischen Sprung
erkenne. Ich fühlte vollkommene Bereitschaft, mein Leben ohne irgendwelche Vorbehalte zu geben,
mein Leben dem Dienen zu widmen. Ich sage dir, das ist ein Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt.
Danach kannst du nie mehr zu einem rein selbstbezogenen Leben zurückkehren.
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